Freitag // 11.09.2026
Unsere Kollegen mit der besten Work-Life-Balance haben vier Pfoten.
Es ist kurz nach neun. Die ersten E-Mails sind beantwortet, der Kaffee steht auf dem Schreibtisch und irgendwo im Büro hört man das zufriedene Seufzen eines Kollegen – und zwar eines vierbeinigen.
Während sich manche durch Termine und To-do-Listen arbeiten, haben unsere Bürohunde ihre Tagesplanung längst im Griff: Begrüßungsrunde drehen, strategisch den gemütlichsten Platz im Büro auswählen, zwischendurch Aufmerksamkeit einsammeln und pünktlich zur Mittagspause für Bewegung sorgen.
Hunde gehören bei ASS inzwischen ganz selbstverständlich zum Arbeitsalltag. Ob im Marketing, in der Kundenbetreuung, im Rechnungswesen oder in anderen Bereichen: Immer wieder begleiten die Vierbeiner ihre Menschen ins Büro und sorgen dafür, dass der Tag ein wenig anders läuft als in vielen anderen Unternehmen.
Der schönste Grund, den Schreibtisch zu verlassen
Wer einen Hund im Büro hat, weiß: Spätestens wenn die Leine erwartungsvoll angeschaut wird, ist klar, dass jetzt eine kurze Pause ansteht.
Und genau das tut gut.
Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft hilft oft mehr als die dritte Tasse Kaffee. Der Kopf wird frei, neue Gedanken entstehen und ganz nebenbei trifft man Kolleginnen und Kollegen, mit denen man sonst vielleicht nur selten Berührungspunkte hat.
Manchmal reicht aber auch schon ein Hund, der sich entspannt neben den Schreibtisch legt. Das bringt Ruhe in hektische Momente und sorgt ganz automatisch für ein freundliches Miteinander.
Vom Bürohund zum Werbegesicht
Ganz uneigennützig sind wir bei unseren Wauzis aber auch nicht unterwegs…
Denn hin und wieder wartet eine besondere Zusatzaufgabe auf sie: ein Fotoshooting.
Wenn wir Fahrzeuge präsentieren oder neue Kampagnen umsetzen, landen regelmäßig Hunde aus dem eigenen Team vor der Kamera. Schließlich gibt es kaum etwas Sympathischeres als einen neugierigen Vierbeiner neben einem Neuwagen.
Wer für diesen Job ausgewählt wird, entscheidet übrigens kein kompliziertes Bewerbungsverfahren. Meistens genügt ein kurzer Blick in die Keksdose.
Manche Naturtalente posieren wie echte Profis. Andere interessieren sich deutlich mehr für das Leckerli außerhalb des Bildausschnitts als für die Kamera. Beides sorgt aber immer zuverlässig für gute Stimmung am Set.
Die Bezahlung stimmt
Auch die Gehaltsverhandlungen verlaufen erfreulich unkompliziert:
Eine Extraportion Futter, ein neues Spielzeug oder ein etwas längerer Spaziergang reichen meistens aus, um die Zusammenarbeit langfristig zu sichern.
Davon können viele Personalabteilungen vermutlich nur träumen.
Warum wir unsere Bürohunde nicht missen möchten
Natürlich geht ein hundefreundliches Büro nur, wenn Rücksicht aufeinander genommen wird, die Tiere gut in den Arbeitsalltag passen und sehr umgänglich sind.
Wenn das funktioniert, bringen Hunde etwas mit, das sich schwer in Zahlen messen lässt: Sie schaffen Begegnungen, lockern den Tag auf und sorgen immer wieder für kleine Momente, die ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Und unsere vierbeinigen Teammitglieder beherrschen ihren Job ziemlich gut. 🐾